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Städtebauförderung

Städtebauförderprogramm „Kleinere Städte und Gemeinden“ in der Gemeinde Hohenwestedt – Aktueller Stand

Die Gemeinde Hohenwestedt ist seit dem Programmjahr 2011 durch das Innenministerium in das Städtebauförderungsprogramm „Kleinere Städte und Gemeinden – überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke“ aufgenommen.

Ziel dieses Programms ist es, Klein- und Mittelstädte in ländlich geprägten Räumen als Ankerpunkte der Daseinsvorsorge für die Zukunft handlungsfähig zu machen und ihre zentralörtliche Versorgungsfunktion nachhaltig und bedarfsgerecht für die Bevölkerung der gesamten Region zu sichern und zu stärken.

Seit der Aufnahme in das Programm diskutiert die Gemeinde Hohenwestedt in vielen öffentlichen Veranstaltungen und Workshops über die zukünftige Entwicklung Hohenwestedts. Gemeinsam mit den Vereinen, Verbänden, Institutionen und den Bürgern aus Hohenwestedt und dem Umland wurden dabei wichtige Projekte und Zukunftsentwicklungen entwickelt und festgehalten, die Hohenwestedt für die Zukunft stärken sollen, um seiner Versorgungsfunktion als Unterzentrum gerecht zu werden.

Als vorgezogenes Projekt ist durch die Gemeindevertretung Hohenwestedt dabei die Umsetzung eines Nutzungs- und Sanierungskonzeptes für das Freibad Hohenwestedt auf den Weg gebracht worden. Dieses Projekt wird als erstes Teil auch in die konkrete Umsetzung gehen. Nach dem aktuellen Zeitplan soll mit den Arbeiten am Schwimmbad nach Ende der laufenden Saison im Herbst 2017 begonnen werden. Auf der Unterseute zum "Aktuelle Projekte" ist der derzeitige Stand zu verfolgen.

Begleitet wird Hohenwestedt dabei vom Sanierungsträger GOS, der nicht nur die Gemeinde, sondern auch die Bürger in Bezug auf das Sanierungsverfahren und die damit verbundenen Dinge informiert und berät.

Nach der erfolgten Genehmigung der „Vorbereitenden Untersuchung“, in der alle angedachten Projekte beschrieben und mit vorläufigen Kosten benannt wurden, haben die Gremien der Gemeindevertretung sich inzwischen auf einige Projekte geeinigt, die prioritär behandelt werden sollen.

Zentrales Projekt ist die Um- und Neugestaltung des Marktplatzes inklusive einer besseren Anbindung an das traditionelle Ortszentrum Linden-, Wilhelm- und Friedrichstraße. Weitere vorrangige  Projekte sind die Zusammenlegung des ZOBs mit dem Bahnhof an der Stelle des Bahnhofs, eine fußläufige Verbindung vom Bahnhof über das Stadion in das Schul- und Sportzentrum und eine Überplanung des Hauses der Vereine und Verbände.

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