Zum Inhalt springen

Städtebauförderung

Städtebauförderprogramm „Kleinere Städte und Gemeinden“ in der Gemeinde Hohenwestedt – Aktueller Stand (Juli 2016)

Die Gemeinde Hohenwestedt ist seit dem Programmjahr 2011 durch das Innenministerium in das Städtebauförderungsprogramm „Kleinere Städte und Gemeinden – überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke“ aufgenommen.

Ziel dieses Programms ist es, Klein- und Mittelstädte in ländlich geprägten Räumen als Ankerpunkte der Daseinsvorsorge für die Zukunft handlungsfähig zu machen und ihre zentralörtliche Versorgungsfunktion nachhaltig und bedarfsgerecht für die Bevölkerung der gesamten Region zu sichern und zu stärken.

Seit der Aufnahme in das Programm diskutiert die Gemeinde Hohenwestedt in vielen öffentlichen Veranstaltungen und Worshops über die zukünftige Entwicklung Hohenwestedts. Gemeinsam mit den Vereinen, Verbänden, Institutionen und den Bürgern aus Hohenwestedt und dem Umland wurden dabei wichtige Projekte und Zukunftsentwicklungen entwickelt und festgehalten, die Hohenwestedt für die Zukunft stärken sollen, um seiner Versorgungsfunktion als Unterzentrum gerecht zu werden.

Als vorgezogenes Projekt ist durch die Gemeindevertretung Hohenwestedt dabei die Umsetzung eines Nutzungs- und Sanierungskonzeptes für das Freibad Hohenwestedt auf den Weg gebracht worden.

Nach der erfolgten Genehmigung der „Vorbereitenden Untersuchung“, in der alle angedachten Projekte beschrieben und mit vorläufigen Kosten benannt wurden, diskutiert die Gemeinde über die Reihenfolge, in der einzelne Projektteile geplant und umgesetzt werden.

Begleitet wird Hohenwestedt dabei vom Sanierungsträger GOS, der nicht nur die Gemeinde, sondern auch die Bürger in Bezug auf das Sanierungsverfahren und die damit verbundenen Dinge informiert und berät.

BMUB-Logo_deutsch_Web.gif
sh_innen_logo_4c_gross_MIB_24Zeilenabstand.png
Staedtebaufoerderung_RGB.jpg